9. Brandenburger Teammarathon


Marathon Nr. -



03.03.2018

Startzeit: 10:00 Uhr

Startnummer: 02/1

Startgebühr: 45 EUR (Team)

Marathonauflage: 9

Start: Brandenburg, Gördensee

Ziel: Brandenburg, Gördensee

 

Laufzeit: 03:44: h (28 km)

HM-Zeit: 02:27:55 h

Pace: 07:48 km/min (28 km)

Herzfrequenz: 141

Rundenanzahl: 4 / 6

Kalorienverbrauch: 3147

Finisher: 13 (Team)

Rang: DNF (Abbruch)

Zeitverschiebung: -

Reisekilometer: 148

Temperatur (min): - 9 C

Temperatur (max): - 6 C

Wind: -

Niederschlag: -

Wetterstand: sonnig

Höhenmeter: 15



DNF am Gördensee

Gemeinsamer, verständnisvoller Abbruch für Tomi nach 28 Kilometer

Einzigartig beim Brandenburger Teammarathon: die Finishermedaille wird in drei Teilen für alle getrennt...
Einzigartig beim Brandenburger Teammarathon: die Finishermedaille wird in drei Teilen für alle getrennt...

Ein Marathonlauf im Team war schon immer mein größter Wunsch und hatte bisher noch nie in meiner Marathonsammlung. Es gibt bundesweit sehr wenige davon und darum hatte ich schon im letzten November 2017 in der WhatsApp-Gruppe namens „DEAF MARATHON“ an die hörgeschädigten Läufer*innen eine einfache Umfrage gestellt. In dieser Gruppe waren nicht nur aus Berlin, sondern auch aus anderen deutschen Bundesländern zu finden, einige davon machen Triathlon und laufen auch nebenbei Halb- und Vollmarathon.

 

Am Ende meiner Umfrage haben dann nur die Berliner*innen aus der WhatsApp-Gruppe seine Interessen beim 9. Brandenburger Teammarathon gezeigt. Für mich war das aufgrund der nahen Verkehrsverbindung von Berlin nach Brandenburg verständlich. Nun habe ich die Qual der Wahl, denn ich konnte leider nur drei für ein Team bilden und aus logischer Fairness gab ich meine Auslosung bei laufender Aufnahmekamera bekannt. Die Interessenten konnten alles bei meiner Auslosung komplett verfolgen. Alles in realer Wahrheit! Der gehörlose Läufer namens Thomas (sein Spitzname Tomi) hatte Pech im Losverfahren und er zeigte zum Glück locker sein Verständnis, dass er nicht mitmachen konnte. 

Die einfachen Gründe für mein großes Interesse bei diesem Teammarathon waren eindeutig zu erkennen, und zwar das in Brandenburg an der Havel das Besondere beim Lauf der „Teammodus“ war. 3 Läufer*innen bilden eine Mannschaft und in die Wertung müssen zusammen einen Marathon (42,195 km) absolvieren. Der langsamste bestimmt also das Tempo. Bestzeiten spielen hier wohl keine große Rolle. Es werden 6 Runden um den Gördensee gelaufen. Fällt ein Läufer zurück oder aus, wird das Team disqualifiziert. Er erfolgt keine Einzelwertung. Das Highlight an diesem Event war auch, dass jeder nach dem Lauf die Erinnerungsmedaille bekam, wo aus einer Medaille in drei Teilen geteilt wurde. Sowas war für mich eine interessante, schöne Seltenheit. Sie könnte in meiner Medaillensammlung gut gebrauchen. 

 

Nun war ich richtig froh, dass es mit der kompletten Teilnahme alles geklappt hatte. Als letzte Aufgabe musste ich bei der Onlineanmeldung nur noch ein Team-Name gründen und es war nicht einfach für mich gewesen. Ich war bisher selbst ein leidenschaftlicher Kostümläufer auf fast allen Marathonläufen unterwegs. Bei dem anderen Teilnehmer wie Claudia sowie Robert war das anders. Sie liefen in sportlichem Outfit. Doch fiel es mir zum Glück am Ende leicht ein. Da alle Teilnehmer gehörlos waren und sie kamen auch fast aus Berlin, dann könnte es mit der Teambezeichnung „BERLINER DEAF RUNNERS“ sehr gut passen. 

 

Zwei Wochen vorm Beginn dieser Laufveranstaltung sollten wir uns mit der Fahrtgelegenheit sowie den Ablauf klären. Fast verlief alles reibungslos und kam aber am Ende anders raus. Claudia teilte uns, dass sie gern nach dem Marathonlauf am Vorabend ein Besuch beim Gehörlosentheater in Berlin teilnehmen möchte. Ihre Bitte an uns war so, dass wir sie zum Bahnhof Brandenburg gegen 15:15 Uhr mit dem Auto hinbringen sollten. Damit sollte ihr Anschluss mit der Bahn nach Berlin erreichen. Der Start sollte um 10 Uhr für alle beginnen und für Robert sowie mir war die Bedeutung klar, dass wir alle gemeinsam mindestens 4 Stunden oder etwas mehr bis zum Ziel laufen sollten.

 

Für mich war danach bewusst, dass es kein gemütlicher Genusslauf sein könnte. Claudia ist ja eine schnelle, leidenschaftliche Läuferin und trainiert fast tagtäglich beim Laufen. Für mich war es kein übersichtlicher Maßstab mit ihr. Oftmals laufe ich gern nach Genuss und Tagesform. Ich suchte anschließend eine sinnvolle Lösung. Dann habe ich Claudia persönlich mit meinem Vorschlag angeboten. Mein Vorschlag war so, dass ihr Startplatz an Tomi (vorher habe ich ihn gefragt, ob er an diesem Tag Zeit und Lust hatte) abgeben sollte, um ihren Termin beim Theaterbesuch ohne Zeitdruck freizugeben. Sie war damit einverstanden und am Ende habe ich dann im Team nur noch männliche Läufer zur Verfügung. Da hatte Tomi zufällig sein Glück bekommen. Für ihn war die kurzfristige Entscheidung auch nicht einfach, denn bisher hatte er kein ordentliches Trainingsprogramm für einen Marathonlauf absolviert. Sein allererster Marathon war beim 15. Spreewaldmarathon im letzten Jahr. Die Teilnahme beim Teammarathon wäre sein zweiter Marathonlauf. Wir sahen mit seinem Zweifel überhaupt kein Problem und wir hatten ihn versprochen, dass wir mit seinem bestimmenden Lauftempo zusammen locker und genussvoll den Marathonlauf anpassen werden. 

Am Marathontag war Robert wieder bereit, sein Van mit mir nach Brandenburg an der Havel zu fahren. Er war schon am frühen Morgen bei mir zu Hause und die Temperaturanzeige im Auto zeigte schon bei minus 13 Grad. Seit einigen Tagen war im Berliner Raum schon im strengen Frostzustand. Wir mussten trotzdem dort teilnehmen, auch wenn es sehr kalt war. Der Treffpunkt mit Tomi am Brandenburger Bahnhof hatte gut geklappt und auf die gemeinsame Teilnahme hatten wir uns gefreut. Tomi teilte uns etwas mit, dass er sich zurzeit etwas erkältete und hoffentlich kann er trotzdem mit uns durchhalten? So war mein Kurzgedanke, denn mit einer Erkältung sollte man mit dem Lauf nicht zu spaßen. Welche ein lustiger Zufall war für mich, dass ich mehrere Male schon in Brandenburg war und immer wenn ich zu diesem Ort fahre, hatte alles mit meinen sportlichen Aktivitäten zu tun. Zu den Bowling-Punktspielen war ich für mein Bowlingteam beim Verein „HgSV Potsdam 96“ in Brandenburg anwesend. Jetzt, wo ich meinen Marathonlauf im Team beteiligte, war ich schon wieder dort gewesen. Unglaublich, aber wahr…

 

Einige Tage davor hatte ich Gedanken gemacht, denn als Team waren wir angemeldet und mit Sicherheit werden wir unterwegs beim Laufen in unterschiedlichem Outfit erscheinen. Deshalb hatte ich wieder eine super Idee bekommen und ich war felsenfest überzeugt, dass für diese beiden Teilnehmer mit meiner Idee große Freude geben konnte. Mitgemacht hatten sie ganz bestimmt noch nie. Meine Idee war einfach und bescheiden: Sie sollten mit mir in schwarzer Laufbekleidung und mit meinen mitgebrachten Hüten am Start antreten. Als die beiden Teilnehmer mit meinem Vorschlag erfahren hatten, waren sie sofort begeistert. Nun waren wir natürlich gespannt darauf, wie es dann mit uns aussah?!

Bei der Abholung unserer Startunterlagen waren wir in der Turnhalle vom Verein VfL Brandenburg als erstes Team da. Dort warteten zwei Damen auf unsere Abholung. Was für ein glücklicher Zufall, einer von diesen beiden Frauen konnte etwas unsere Gebärdensprache beherrschen und sie hatte beim Gebärdensprachkurs besucht. So was war für uns ein seltener Moment, zufällig mit den Hörenden mit unserer Muttersprache kommunizieren zu können.

 

In der Turnhalle waren alle sehr gut beschildert, so dass keiner dort verlaufen konnten. Der Shuttle-Transfer wurde für alle Teilnehmer*innen wie in der Ausschreibung schon organisiert und wir sollten noch einige Zeit dort bleiben. So nutzten wir unsere Gelegenheit, ohne Zeitdruck konnten wir locker umziehen. Einige Zeit später kamen immer mehr Teilnehmer*innen. Von der Turnhalle bis zum Start/Zielbereich war 1800 Meter entfernt und eigentlich konnten wir locker zu Fuß hingehen. Das wollten wir bewusst nicht, da es ja fast bei minus 10 Grad im Freien war.

Vor dem Bustransfer ließen wir an unserer Laufgruppe „Deaf Marathon“ eine Fotobotschaft mit dem Aufdruck „GUTE BESSERUNG“ an die gehörlose Läuferin Claudia aufrufen. Das war sie selbst, die mit ihrem Startplatz an Tomi abgegeben hatte. Leider hatte sie eine Woche beim Lauftraining übel gestürzt und musste bald an der linken Schulter operiert werden. Das war für uns alle ein trauriger Schock gewesen. Wir hofften uns natürlich für sie mit der erfolgreichen OP sowie ihre schnelle Genesung. Es wird für sie schwer sein, denn Laufen war bisher immer ihre große Leidenschaft und sie muss mindestens zwei Monate Pause einlegen. Anderseits hatte ich Glück mit der Vorbereitung für eine Teamgründung und sonst wäre es problematisch, in kürzester Zeit einen Ersatz zu finden.

 

Für Robert und Tomi waren schon ein wenig für den Anfang ungewöhnlich, als ich für sie meine mitgebrachte Hüte gegeben hatten. Auf dem ersten Blick sah wirklich gut aus, wenn wir zusammen in der Gruppe stand. Das hatte die Fotobilder uns gut bewiesen. Das war eine super Idee von mir! Rund um das Startbereich war alles sichtbar, nachdem wir von dem kurzen Shuttle-Transfer teilgenommen hatten. Der Gördensee war auf anderer Seite leicht zu sehen, alles war zugefroren. Der Gördensee war ca. 7 km vom Brandenburger Stadtzentrum westlich entfernt und die Fläche von dem See betrug rund 40 Hektar. 

Es war richtig eiskalt und zum Glück brauchten wir dort nicht zu lange warten. Nach dem pünktlichen Startschuss gingen viele Teilnehmer*innen (Teams sowie Staffelteams) in den Wald. Alles war trocken und wir hatten nur blauer Himmel wie geschenkt bekommen. Die Sonne konnte uns etwas mit der eisigen Kälte leicht aufwärmen. In unseren Hintergedanken wussten wir, dass wir alle 6 Runden bis zur vollen Marathondistanz laufen sollten. Wir ließen uns einfach mit unserem gemeinsamen Lauf genießen und ich musste mich immer wieder an unseren schönen Blick mit den Hüten freuen. Ich hätte es nie gedacht, dass einmal so daraus entstand. 

 

Zu Robert hatte ich angedeutet, es ähnelte dort wie bei dem Ultralauf vom 5. Fishermanstrail. Vor einer Woche war ich mit Robert dort am Start und es war fast identisch hier, neben dem See durch den Wald zu laufen. 

Bis zur Hälfte der Runde (ca. 3,5 km) gab es ein weiterer Verpflegungspunkt. Vom Start- und Zielbereich war auf jeden Fall mit der Läuferverpflegung vorhanden. Ein einziger Musikband mit einem Musiker „DJ Olaf“ konnte man aus geringer Ferne etwas Musik hören. Es waren auch einige supernette Zuschauer*innen im Wald zu sehen und sie hatten uns für die Motivation mit den beschrifteten Aufrufschildern besorgt. Unser Respekt ging natürlich an die Zuschauer, die mitten in der eisigen Kälte für unseren Marathonlauf aufopferten.

 

Es gab bei der Rundenhälfte eine Wendeschleife zur Verfügung, so dass die beiden netten Kontrolleurinnen unsere Runden pro Team abzählten. Ansonsten war die Streckenbeschaffenheit in derselben Runde fast überall gleich (überwiegend auf Waldwegen) und zum größten Teil waren an einigen holprigen Baumwurzeln mit pink-farbigen Sprühmarkierungen zu sehen. Sehr fürsorglich vom Veranstalter! Schön war es nur, dass man der See für alle Läufer ein Genussblick war. Es waren auch einige Leuten sowie Kinder, die auf eisiger See Schlittschuhlaufen beteiligten. Anfangs war die Kälte viel zu spüren, aber mit der Zeit durch gleichmäßigen Laufen wurde für uns noch akzeptabel warm.

 

Mir fiel es nur auf, dass wir unterschiedliches Lauftempo besaßen und natürlich blieben wir immer zusammen, wenn wir durch die Wendeschleife sowie am Zielbereich durchquerten. Das waren auch die Voraussetzungen vom Veranstalter. Bei Tomi machte ich nach 18 km schon ein wenig Sorgen, als ich mehrmals mit ihm zusammenlief bzw. ihn ansah, wie er mühevoll sein Laufstil bestimmte. Er teilte kurz zu mir, dass es was mit der Brust irgendwie nicht stimmte. Bis zur Halbmarathondistanz erreichten wir bei fast 2 ½ Stunden. Für uns eine optimale, erwartungsgemäße Laufzeit. Trotzdem waren wir die Letzten von allen und für uns war vollkommen egal. Unser Ziel war wie geplant, gemeinsam mit voller Freude und Genuss zum Ziel ankommen und die seltsame Finishermedaille abzuholen.

Nach der Verpflegung, wo wir etwas dort längere Pause einlegten, hatten wir uns abgesprochen, dass wir für Tomi öfters Gehpausen einlegen sollten. Das Zeitlimit für alle Teams war 6 Stunden und in unserer Einschätzung sollte es knapp klappen. Für ihn sollte es etwas Lockeres geben.

 

Zwischendurch machten wir viele Selfies und Fotos, meistens aus purem Spaß und es gab auch während unseres Laufes gemütliche Unterhaltungen. Tomi wurde bemerkbar immer langsamer und für Robert war ein wenig ungewöhnlich, bei seinem Lauftempo abwechselnd hoch und herunterzukurbeln. Wir gaben ihm Info, dass er locker weiter nach vorne alleine laufen sollte. Sonst wurde es ihm zu kalt, wenn er auf uns im Stehen warten musste. 

 

Für Tomi war es ein wenig belastend und nahm selbst mit eigener Vorsicht an, sich beim Lauf nicht voll anzustrengen. Aus meiner eigenen Erfahrung hatte ich Tomi kurz informiert, er sollte auf seine Gesundheit hören und aufhören sollte er notfalls, wenn es zur Verschlechterung seiner Gesundheit kommen sollte. Ich hatte selbst schon erlebt, bei meiner leichten Erkältung war mein Marathonlauf bei der „10. Zatopeks Goldene Woche“ in Prag vollkommen unterschätzt anders. Es war hart und von mir nicht gesundheitsbewusst, deshalb möchte ich nicht noch einmal diese Situation erleben. 

Nach der vierten Runde von 6 gesamte Runden blieb Tomi noch länger als gewöhnlich am Verpflegungspunkt. Er befand sich bei der wichtigen Nachdenklichkeit. „Soll ich komplett verzichten oder einfach weiter zu Fuß bis zum Ende gehen?“ – so war seine Gedankenspiele zu erkennen. Wir haben ihm ausdrücklich erklärt, dass er seine letzte Entscheidung bestimmen sollte und wir natürlich ihn akzeptieren können. Tomi hatte ein wenig Zweifel an uns, vielleicht wären wir auf seinen Abbruch nicht begeistert sein. Nun gab er uns bekannt, aufgrund seiner unstabilen Gesundheit möchte er nicht mehr weiterlaufen. Ihm fiel es auch schwer, denn ALLE wollten in diesem Lauf bis zum Ziel erreichen und unser Stolz als Team zeigen. Das klappte bei ihm nicht! Eindeutig war auch sein fehlendes Marathontraining zu erkennen und ihm konnte man keinen Vorwurf geben. Er war sogar bereit, zur Not für uns einzuspringen und dafür dankten wir ihm sehr.

 

Aus Solidarität waren wir mit seiner richtigen, vernünftigen Entscheidung damit einverstanden. Beim Veranstalter gab ich unsere Aufgabe bekannt und für uns auf der Liste mit „DNF“ (did not finish = nicht zum Ziel gekommen) markiert. Zu uns hatten wir gesagt, dass es nach 27 Kilometern trotzdem ein sehr schöner Gruppenlauf für uns war. Die tröstliche Rettung für seinen Abbruch war die wunderbare Erinnerung beim Team-Lauf mit unseren markanten Hüten. So was vergisst man im Leben nicht schnell! Irgendwie fanden wir trotzdem schade.

 

Es war für uns alle zum ersten Mal ein anderes Gefühl zu beschreiben, mitten im Lauf aus bestimmten Gründen abzubrechen. Die Träume, die wir zum Ziel mit erhobenen Händen und voller Freude unser Lauf erreichen konnten, waren schnell auf einmal vorbei… Das kann beim Marathonlauf viel passieren. Da habe ich persönlich die Vor- und Nachteile beim Teammarathon besser kennengelernt und wir hatten schon unser Ziel: Wir werden gern wieder kommen und machen mit unserem zweiten Anlauf das Beste daraus. 

 


An allen ein herzliches Dankeschön für die tolle, freundliche Organisation sowie wunderbares Verpflegungsangebot. Meinen Vorschlag für diese Teilnahme beim Teammarathon habe ich nie bereut und meine Laufpartner hatten sich zusätzlich für meine Hüte bedankt. Ich war ebenso für seine kameradschaftliche Teilnahme als Team total begeistert.


Strecke (Route)


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