2. Berliner Spree-Brücken-Marathon (Winteredition)


Marathon Nr. 56



08.12.2018

Startzeit: 10:08 Uhr

Startnummer: 6

Startgebühr: 25

Marathonauflage: 2

Start: Kaisersteg, Berlin

Ziel: Kaisersteg, Berlin

Laufzeit: 05:15:55 h

HM-Zeit: 02:08:03 h

Pace: 06:19 km/min

Herzfrequenz: 142

Rundenanzahl: 1

Kalorienverbrauch: 3237

Finisher: (Gruppenlauf)

Rang: (Gruppenlauf)

Zeitverschiebung: -

Reisekilometer: 26

Temperatur (min): 2 C

Temperatur (max): 4 C

Wind: mittelmäßig

Niederschlag: vormittags trocken, 

nachmittags Regen

Wetterstand: kühl

Höhenmeter: 148



Ein Entdeckungslauf der ganz besonderen Art

42 Marathon Kilometer über 28 Berliner Brücken...

Diesmal habe ich beim zweiten Anlauf ein positives Gefühl, dass ich bis zum Ziel durchkomme...
Diesmal habe ich beim zweiten Anlauf ein positives Gefühl, dass ich bis zum Ziel durchkomme...

Ich war richtig froh, als der Berliner Läufer und Organisator Stephan, alias „Torpedo“, mit seinem besonderen Charisma, „Erfinder“ dieses einzigartigen und interessanten Entdeckungslauf, mich nach meiner verpassten Premiere-Teilnahme im Frühjahr dieses Jahres, herzlich zur WINTER-Edition des Berliner Spree-Brücken-Marathons eingeladen hatte. 

 

Im Frühjahr musste ich leider wegen meiner Fußschmerzen, die Premiere vom Berliner Spree-Brücken-Marathon bei der Halbmarathonmarke abbrechen, da ich so „dumm“ war in kaum benutzte Laufschuhe an den Start zu gehen. Als erfahrener Marathonläufer hätte ich das wissen müssen. Umso mehr habe ich mich im Nachhinein über mich selbst geärgert…

 

Anfang Juli bekam ich über Facebook Torpedo‘s Info, dass er einen passenden Termin für die WINTER-Edition des Berliner Spree-Brücken-Marathon gefunden hat und diese nun am 8. Dezember stattfinden wird. 

 

Eigentlich sollte es nur ein kleiner Trainingslauf werden, speziell für Läufer*innen die im Frühjahr bei der Premiere nicht dabei sein konnten und um die restlichen Medaillen vom Frühjahr noch vergeben zu können. Ganz spontan nannte Torpedo diesen Lauf "Winteredition". 

Für mich war die Freude natürlich groß, denn dieser Termin passte prima. Schnell im Kalender groß markiert! Ich wollte unbedingt jetzt den kompletten Marathon laufen und mir diese schöne Finisher-Medaillen vom Frühjahr holen. 

 

Torpedo selbst war als Organisator, bei der Premiere im Frühjahr, auch nicht am Start und wollte selbst beim zweiten Anlauf mitlaufen. Der Streckenverlauf blieb wie bei Premiere des 1. Spree-Brücken-Marathon. Die zweite Hälfte der Marathonstrecke hatte ich ja im Frühjahr verpasst und deshalb war mein Ziel, alle 28 Spreebrücken beim 2. Lauf mir anzusehen und zu überqueren.

 

Ehrlich gesagt, hatte ich den Spruch: „Berlin hat mehr Brücken als Venedig.“ Bis dato noch nie gehört bzw. gekannt. ABER, es stimmt! In Berlin gibt es derzeit 916 Brücken - somit mehr als doppelt so viele wie in Venedig!

Aber Berlin mit seiner Spree, ist nicht Spitzenreiter in Deutschland, sondern die meisten Brücken in Deutschland findet man an der Elbe in Hamburg mit genau 2.485 Brücken.

 

Als die Brücke in Treptow über die Spree gebaut wurde, sollte eine Lücke im Südosten der Stadt geschlossen werden.  Heute gibt es im Bezirk Berlin-Mitte die meisten Brückenbauwerke (124), gefolgt von Charlottenburg-Wilmersdorf (119). Auf dem dritten Platz liegt Treptow-Köpenick mit 116 Brücken. Die wenigsten stehen übrigens in Lichtenberg mit 17 Brücken.


Aber zurück zur WINTER-Edition.

 

Anfang Oktober ließ Torpedo uns auf Facebook wissen, dass es auf Grund der großen Nachfrage eine völlig neue Erinnerungsmedaille bei der WINTER-Edition geben wird und stellte ein Foto von der Rückseite der neuen Medaille ein… Schon die Rückseite sah so interessant aus, dass Torpedo sein Ziel - viel Neugier zu erwecken, voll erreicht hat… und das nicht nur bei mir! Uns nur die Medaillenrückseite zu zeigen war richtig „gemein“ von ihm.

 

Geduld ist oftmals nicht meine Stärke und somit war ich echt froh das Torpedo schon im Folgemonat die Vorderseite der wunderschöne, Erinnerungsmedaille auf Facebook einstellte. Nun war die Vorfreude bei allen Starter*innen so richtig groß! 

 

Zwei Tage vor dem Start schaute ich nochmals vorsichtshalber auf Facebook Torpedos Veranstaltungslink an. Es könnte ja sein, dass ich vielleicht wichtige Informationen verpasst habe!? Auch die Starterliste sah ich mir an und staunte, dass auch die gehörlose Läuferin Claudia S. dort mitlaufen möchte. Das fand ich toll, denn von ihr war sehr lange nicht mehr in der Marathongruppe "Deaf Marathon" zu lesen, denn Claudia war in der Reha und musste sich auskurieren. 

 

Meine Zeitplanung für die WINTER-Edition des Spree-Brücken-Marathon ging ich locker an, denn meine Erfahrung von der Premiere vor acht Monaten mahnte mich zur Vorsicht. Schon mit meinem stadtbekannten Laufkostüm bekleidet, fuhr ich mit dem Pkw zum Premiere-Startort am Kaisersteg in Oberschöneweide. Es war ziemlich kühl und windig, aber dafür trockenes Laufwetter. Laut Wetterprognose sollte es am späten Nachmittag regnen.

Aus der Ferne sah ich schon unseren Treffpunkt „Café Kranbar“, wo die Jana B. schon erste Aufnahmen für das neue Video machte. Jana läuft zusammen mit, ihrem Mann Micha bei fast jedem Torpedos Lauf Marathon und drehen dabei  noch wunderbare Videos von den Läufen. Ihr türkisfarbenes Damenrad, Namens Viktoria,  stand schon geschmückt da und sollte den ganzen Tag über als mobiler Verpflegungspunkt dienen. Jana und Micha konnten in den Vortagen organisieren, dass alle Starter*innen im Café „Kranbar“ ihre Lauf- und Wertsachen deponieren konnten, das fand ich klasse! Dafür hier nochmals mein großes Danke an Jana, Micha und das tolle Team der Kranbar!

 

Später kam Claudia zum Start und auf dieses Wiedersehen habe ich mich sehr gefreut. So konnte ich mit ihr nach langer Zeit noch etwas plaudern.

 

Wie immer wenn Torpedo zum Lauf ruft, waren viele bekannte Gesichter am Start zu sehen und immer hat man das Gefühl, wir sind wie eine Läufer-Familie, egal, ob man sich wenig oder öfter gesehen bzw. gehört hat, bei Torpedos Läufen herrscht immer eine ganz spezielle, angenehme Atmosphäre. Sehr überrascht war ich, dass die deutschlandweit bekannte „Miss Marathon“, Sigrid Eichner auch am Start war.  Inzwischen ist Sigrid bei Torpedo’s Laufserie auch schon fast Stammgast.

Das schon traditionelle Briefing von Torpedo, war angesichts der Temperaturen und dem heftigen Wind, kurz und knapp. Torpedo erinnerte nochmals daran, dass es sich um einen langsamen Gruppenlauf handelt. 

 

Es sollte kein richtiger Wettkampflauf sein, sondern ein entspannt Long Run. Trotzdem haben wir uns in zwei Tempo-Gruppen aufgeteilt, je nach Lauftempo. Micha führte die etwas schnellere Gruppe und Jana die langsamere Gruppe an. Die Idee der zwei Laufgruppen fand ich sehr gut.  Nach dem „Startschuss“ ging es noch im Block über die Fußgängerbrücke, Kaisersteg. Aber schon nach einem Kilometer liefen wir in den zwei geplanten Laufgruppen

 

Alle Marathonis waren jetzt auf der Strecke. Zuerst ging es eine kleine Wendeschleife auf der anderen Spreeseite zu laufen und dann zurück über den Kaisersteg, Richtung Zentrum, immer neben der Spree. Ich lief ich mit der ersten Laufgruppe. Die ersten vier Kilometer waren megakalt und windig. 

Nach der Überquerung der fünf Spreebrücken in Oberschöneweide/Baumschulenweg liefen wir am Ufer der Spree den Plänterwald entlang. Als wir über die Abteibrücke zur Insel der Jugend liefen, staunte ich wieder über diese kleine, exzellente Brücke. Früher kannte ich diesen Ort nicht. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es im Sommer dort sehr schön ist. Diese Abteibrücke galt als einer der ersten Stahlbetonbrücken Deutschlands und führte im Berliner Ortsteil Alt-Treptow als Fußgängerbrücke auf die Insel der Jugend. Wir als Berliner können auf diese Brücke stolz sein.

Höhe Bahnhof Treptow, dann vorbei an den „Molecule Mans“, ein im Mai 1999 geschaffenes Berliner Monumentalkunstwerk am Spree, liefen wir weiter Richtung Kreuzberg. Dieses Kunstwerk wurde vom amerikanischen Bildhauer Jonathan Borofsky geschaffen und handelt sich um eine Drei-Personen-Skulptur, die in der Spree zwischen Elsenbrücke und Oberbaumbrücke nahe dem Schnittpunkt der drei Berliner Ortsteile Kreuzberg, Alt-Treptow und Friedrichshain aufgestellt wurde.

Über die Oberbaumbrücke liefen wir zum ersten Verpflegungsstand und ich staunte wirklich nicht schlecht. Der VP war nicht im Freien, sondern ein Indoor-VP, wo wir nach oben die Treppe hinaufsteigen mussten. Das war megacool! Aus dem Fenster hatten wir den wunderschönen Ausblick auf die „East Side Gallery“ sowie die „Mercedes-Benz-Arena“. Dieser Ausblick erinnerte mich an meinen „Berliner Mauerweglauf 2018“, wo das Kamerateam der Sendung „Sehen statt Hören“ uns dort gefilmt hatte. Es war ein unvergesslicher Tag für alle gehörlosen Läufer*innen bei den 100 MEILEN. 

Die Mercedes-Benz-Arena, früher O2-World, ist eine Mehrzweckhalle im Berliner Ortsteil Friedrichshain. Es wurde am 10. September 2008 eröffnet und dort finden viele Veranstaltungen wie Eishockey (EHC Eisbären Berlin) und Basketball (ALBA Berlin) statt, daneben Konzerte und sonstige Veranstaltungen. Neben dem ehemaligen Grenzstreifen der Berliner Mauer, liefen wir mit guter Stimmung weiter und erreichten über die kleine Waldemarbrücke, das Engelbecken welches dann zu umlaufen war.

Als ich den Bahnhof Jannowitzbrücke gesehen habe war ich richtig froh, dass ich bis jetzt ohne Probleme gelaufen war. Nun konnte ich mich richtig auf den etwas anderen Berlin Marathon fokussieren. Noch zwei Kilometer und wir befanden uns schon in Berlins Mitte, im Nikolai-Viertel. Immer weiter am Rolandufer, neben der Spree erreichten wir schon das wiedererbaute Berliner Schloss. An der dortigen Kracht, war der Wendepunkt des Spree-Brücken Marathon.

Wir liefen dann ein Stück weiter, wo das Auswärtiges Amt steht. Als wir über die Jungfernbrücke liefen, war dann unsere Halbmarathonmarke erreicht. Diese Jungfernbrücke im Berliner Ortsteil Mitte ist die älteste noch erhaltene Brücke der Stadt und zugleich die einzige der früheren insgesamt neun baugleichen Klappbrücken. Sie überspannt den Spreekanal (Schleusengraben) und verbindet die Straßen Friedrichsgracht und Oberwasserstraße.

 

Immer weiter geradeaus erreichten wir dann den Spittelmarkt, dort in der Nähe wohnt mein gehörloser Freund Steffen, er ist im Rollstuhlfahre und ein sehr leidenschaftlicher Marathoni. Seine Marathonbestzeit im klassischen Rollstuhl, wo er nur mit einem Arm rollte, war 3:49 Stunden. Das war für mich eine respektable Zeit als Rollstuhlbehinderter. Respekt vor seiner Leistung und auf anderer Seite dafür bin ich bis heute ihm sehr dankbar. Er hatte mir immer wieder Mut gegeben, ich könnte auch den ersten Marathon mitmachen und das klappte wunderbar, als ich mit ihm in den Vereinigten Arabischen Emiraten beim 16. Dubai Marathon im Jahre 2015 meine erste Marathonpremiere teilgenommen hatte. Somit war meine Tür zur Marathonwelt geöffnet, deshalb mein großer Dank an Steffen nochmals!

Weiter ging es zurück von Mitte über Kreuzberg, wieder Engelbecken vorbei, wo uns Torpedo auf der „Viktoria“ entgegen geradelt kam. Zufällig zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Einige Minuten machte erste Laufgruppe Pause und lies sich von Torpedo und seinem Verpflegungsrad versorgen und stärken. Torpedo lief nun doch nicht bei seinem eigenen Marathon mit, sondern begleitete, ganz Sportmann, unsere beiden ältesten Marathonis, Sigrid und Mike über die gesamten 42 Kilometer.

 

Alle waren trotz Kälte immer noch in guter Verfassung. Beim nächsten Verpflegungsstand waren wir wieder oben in Indoor-VP. Unsere Gruppe hatte ein gutes Lauftempo und blieb weiterhin zusammen. Micha war ein solider Streckenführer und über die Oberbaumbrücke kamen wir auf Uferseite vom Osthafen, entlang der Spree. Für mich war das neu, auf dieser Seite zu laufen. 

 

Anschließend ging es um die schöne Halbinsel Stralau. Ab da hatten wir bemerkt, dass unserer schwerhöriger Marathonläufer Martin nicht mehr in unserer Gruppe war. Deshalb traf Micha seine Entscheidung wieder zurücklaufen und Martin zu suchen. Für die restliche Strecke übernahm unsere grandiose Triathletin Chrissi, die Gruppenführung. 

 

Von der Passage um die Halbinsel Stralau war ich sofort begeistert. Viel Grün, alles schön mit vielen modernen Eigentumswohnungen und man genießt einen wunderbaren Blick auf die Spree und die Rummelsburger Bucht. Von der Südspitze der Halbinsel eröffnet sich ein Blick auf die Spree-Inseln, Liebesinsel und Kratzbruch, die beide unter Naturschutz stehen.

 

Alt-Stralau ist eine Ortslage des Berliner Ortsteils Friedrichshain, die auf einer Landzunge zwischen der Spree und dem Rummelsburger See liegt. Der Name geht auf ein Dorf zurück, das unter dem Namen „Stralow“ hier entstand und 1920 Teil Groß-Berlins wurde. Das Wort ist slawischen Ursprungs und bedeutet so viel wie Pfeilort, was auf die Form der Halbinsel zurückzuführen ist.

Nach der Halbinsel ging es über die Fußgängerbrücke am Bahnhof Treptow auf Parkwegen hinein in den Treptower Park, wo wir dann das Sowjetische Ehrenmal umrundeten. Das Sowjetische Ehrenmal (auch Treptower Ehrenmal) ist eine Gedenkstätte im Treptower Park in Berlin. Die im Mai 1949 fertiggestellte Anlage wurde im Auftrag der sowjetischen Truppen errichtet, um die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee zu ehren. Über 7.000 der in der Schlacht um Berlin gefallenen Soldaten sind hier bestattet. Die zum Monument gehörende Kolossalstatue ist mit Hügel und Sockel insgesamt 30 Meter hoch.

 

Weiter ging es um den Karpfenteich über drei, vier ganz kleine Parkbrücken, rüber in den Plänterwald, wo uns ab da der beginnenden Regen bis ins Ziel begleiten sollte.

Das letzte kleine Teilstück des Marathon ging zum 2. Mal über die neue, große Minna-Todenhagen-Brücke mit einer Gesamtlänge von 420 Meter und weiter über die restlichen Spreebrücken, zurück in den alten Industriestandort Oberschöneweide, wo wir mit Stolz das Ziel an der Café Kranbar erreichten.

 

Da Torpedo ja noch mit unseren beiden Lauf-Veteranen auf der Strecke war, wurde alle Finisher*innen, sozusagen im Auftrag mit der hübschen Finisher-Medaille und Urkunde geehrt. Nach gut fünf Stunden bei Wind und Regen, sind die Meisten schnell ins Warme, nach Hause…

 

Für mich war es wirklich ein sehr abenteuerlicher Entdeckungslauf der besonderen Art. Man konnte bei diesem Gruppenlauf wirklich viele interessante Spreebrücken bewundern und vieles davon hatte ich noch nie gesehen. Berlin hat wirklich mit seinen vielen Spreebrücken ein besonderes Kapitel seiner Stadtgeschichte.

 

Ein herzliches Dankeschön an Torpedo, der mit seiner Idee zu diesem einzigartigen Streckenverlauf eine weitere super Alternative für alle Laufbegeisterten entwickelt hat. Danke auch für seine immer wieder liebevolle Organisation.

 

Ich bin mir sehr sicher, dass dieser Marathon in den nächsten Jahren noch viele Läufer*innen anlocken wird, die sich diese Entdeckungsreise und diese wundervolle Finisher-Medaille nicht entgehen lassen wollen.

Das Beste für mich an diesen Lauf war, dass es sich um einen Gruppenlauf und somit um keinen Wettlauf handelte. 

Videotrailer: Jana & Micha Bieler


Unser Lauf über/unter den Berliner Spreebrücken

Kaisersteg, Oberschöneweide (2x zu laufen)

Eröffnung: 2007

Gesamtlänge: 140,3 m

 

Treskowbrücke, Oberschöneweide (1x)

Eröffnung: 1935 – nach Generalreparatur 1954

Gesamtlänge: 163 m

 

Stubenrauchbrücke, Oberschöneweide (1x)

Eröffnung: 1908 – nach Generalreparatur 1959, 3. Grundinstandsetzung 1999

Gesamtlänge: 123,5 m

 

Minna-Todenhagen-Brücke, Baumschulenweg (1x)

Eröffnung: 2017

Gesamtlänge: 420 m

 

Güldenhofer Ufer Kanal-Brücke, Baumschulenweg (1x)

Eröffnung:

Gesamtlänge:

 

Abteibrücke, Treptow (2x)

Eröffnung: 1916

Gesamtlänge: 78 m zwischen den Brückenhäusern

 

Elsenbrücke, Treptow (1x darunter durch)

Eröffnung: 1968

Gesamtlänge: 185 m

 

Lohmühlenbrücke, Kreuzberg (1x)

Eröffnung: 1921

Gesamtlänge: 

 

Ernst-Heilmann-Steg, Kreuzberg (1x)

Eröffnung: 1980

Gesamtlänge:

 

Zwei kleine Brücken, Kreuzberg (2x)

 

Obere Freiarchenbrücke, Kreuzberg (1x)

Eröffnung: 1894

Gesamtlänge: 50 m

 

Treptower Brücke, Kreuzberg (1x)

Eröffnung: 1882

Gesamtlänge: 35 m

 

Oberbaumbrücke, Kreuzberg-Friedrichshain (1x)

Eröffnung: 1895 – Wiedereröffnung 09.11.1994 – 

Gesamtlänge: 150 m

 

Schillingbrücke, Friedrichshain (1x)

Eröffnung: 1874

Gesamtlänge: 74,77 m

 

Waldemarbrücke (Engelbecken), Kreuzberg (1x)

Eröffnung: 1890- Sanierung 1995

Gesamtlänge: 18,50 m

 

Michaelbrücke, Mitte-Friedrichshain (1x)

Eröffnung: 1994

Gesamtlänge: 74 m

 

Mühlendammbrücke, Mitte (1x darunter durch)

Eröffnung: 1968

Gesamtlänge: 114,2 m

 

Rathausbrücke (ehem. Kurfürstenbrücke), Mitte (1x)

Eröffnung: 2012

Gesamtlänge. 44,70 m

 

Schleusenbrücke, Mitte (1x)

Eröffnung: 1916 / 1937

Gesamtlänge: 23,9 m

 

Jungfernbrücke, Mitte (1x)

Eröffnung:

Gesamtlänge: 28,0 m

 

HALBMARATHON-MARKE

 

Gertraudenbrücke (alte und neue), Mitte (1x)

Eröffnung: 1896, 1978

Gesamtlänge: 38,0 m

 

Grünstraßenbrücke, Mitte (1x)

Eröffnung: 1905

Gesamtlänge: 40 m

 

Roßstraßenbrücke, Mitte (1x)

Eröffnung: 1901

Gesamtlänge: ca. 30 m

 

Oberbaumbrücke, Kreuzberg-Friedrichshain (1x)

 

Kleine Brücke, Stralau-Friedrichshain (1x)

Eröffnung: 

Gesamtlänge:

 

Elsenbrücke, Treptow (1x)

 

Drei kleine Brücken (nördlicher Heidelkampgraben), Treptow (3x)

 

Güldenhofer Ufer Kanal-Brücke, Baumschulenweg (1x)

 

Minna-Todenhagen-Brücke, Baumschulenweg (1x)

 

Stubenrauchbrücke, Oberschöneweide (1x)

 

Kaisersteg, Oberschöneweide (1x)


Strecke (Route)


Kommentare: 1
  • #1

    Mario (Montag, 21 Januar 2019 20:14)

    Super recheriert und wie immer sehr interessant