39. Paris Marathon


Marathon Nr. 2



12.04.2015

Startzeit: 09:16 Uhr

Startnummer: 34515

Startgebühr: 108 EUR

Marathonauflage: 39

Start: Paris, Champs-Elysées

Ziel: Paris, Avenue Foch

 

Laufzeit: 04:08:25 h

HM-Zeit: 01:45:33 h

Pace: 05:32 km/min

Herzfrequenz: - 

Rundenanzahl: 1

Kalorienverbrauch: 4.440

Finisher: 1967

Rang: 652

Platz unter Deutschen: 97

Finisher aus Deutschland: 132

Zeitverschiebung: keine

Reisekilometer: 1.770

Temperatur (min): 15 C

Temperatur (max): 22 C

Wind: etwas schwach

Niederschlag: -

Wetterstand: leichtbewölkt

Höhenmeter: 203



Deutsch-Französische Enttäuschung

Anders erlebt als erwartet

Warum war beim Paris Marathon alles anders als in Dubai?
Warum war beim Paris Marathon alles anders als in Dubai?

Nach meiner erfolgreichen Anmeldung beim 12. Dubai Marathon hatte ich mit Steffen einige Zeit später darüber unterhaltet, ob wir gern mit der nächsten Marathonteilnahme zusammen mitmachen wollen. Wir waren schnell einig und hatten uns für eine europäische Teilnahme entschieden. Paris war für uns die optimale Stadt und dort gab es für Rollstuhlteilnehmer*innen zur Verfügung. Also hatte ich schnell am 13. November 2014 beim 39. Paris Marathon online angemeldet. Etwas Erfahrung mit der Anmeldung hatte ich schon durch Dubai Marathon. Mit Hilfe der Google-Übersetzung konnte ich von englisch auf deutsch verständigen. Nur eine Sache war ich total erschrocken, die Startgebühren waren mit den Zeitabständen gestaffelt. Für mich war der letzte Staffelpreis aus 3 Zeitstaffeln. 1. 80 EUR, 2. 99 EUR und 3. 108 EUR. Noch etwas teurer als Dubai. Ich hätte mehr erwartet, dass auf europäischer Bühne mit den Startgebühren preisgünstiger geben könnte.

Für mich war die Anmeldung erfolgreich, nun gab Steffen mir etwas später Bescheid, dass bei ihm für die Rollstuhlteilnehmer keine freie Verfügbarkeit gab. Ich war erstmal erstaunt darüber und ließ mich nachfragen. Was am Ende dabei raus kam, war die Enttäuschung für uns groß. Für die Teilnahme am Rollstuhl war die begrenzte Anzahl von 20 Personen zur Verfügung. Das war wirklich sehr wenig für diese große französische Laufveranstaltung.

Das heißt, ich MUSS allein nach Paris fliegen und OHNE Steffen am Start antreten. Wenn ich vorher es gewusst hätte, hätte ich darauf verzichtet. Sehr schade für meinen lieben Freund Steffen, der sich vorher gefreut hatte. Er hätte damit gerechnet, dass es mit unserer gemeinsamen Marathonteilnahme klappt. Nun konnte ich nicht zurücknehmen, ich muss einfach durch!

 

Noch schlimmer war es für mich wieder, als ich ein paar Tage in Ruhe die Bestimmungen für diese Teilnahme beim Paris Marathon durchgelesen hatte. Es ist die allerwichtigste Pflicht für jede Teilnehmer*innen, ein ärztliches Attest bei der Startunterlagen-Abholung vorzulegen. Ohne Attest keine Teilnahme! Es soll auch die Gültigkeit von einem Jahr aus dem Attest sein, das heißt bis zum Starttag muss das Attest noch aktuell mit der ärztlichen Bestätigung und nicht länger als ein Jahr sein. Auch wieder nicht gut vorbereitet...

 

Im Januar kurz vor meiner ersten Marathonteilnahme in Dubai schaute ich nach, ob die Anmeldung beim Paris Marathon noch verfügbar war? Es war alles ausgebucht! Interessant für mich.

 

Ein Monat vor meiner Teilnahme beim Paris Marathon war meine bewusste Entscheidung, beim Sportarzt für mein Attest zu besuchen und mich mit der Sporttauglichkeit testen lassen. Leider übernimmt keine Krankenkasse diese ärztliche Leistung.

Dort in meiner Wohnnähe musste ich den Belastungstest am Ergometer am 24. März 2015 teilnehmen. Gute 20 Minuten lang radelte ich durch, die Wattleistung wurde am Anfang leicht und etappenweise immer schwerer. Ich konnte aber locker durchsetzen und war damit zufrieden, dass ich alles geschafft habe, ohne abzubrechen. Ich hatte meine Augen im Visier: Für diese Paris-Teilnahme darf ich nicht mit diesem Belastungstest versagen!

Schnell waren meine Ergebnisse vom Chefarzt nach kurzer Zeit bekanntgegeben. Alles war positiv und ich kann daran teilnehmen. Vorher hatte ich den falschen Stuhl in der Praxis vom Chefarzt gesessen, ich wunderte mich sehr, warum ich am Monitor alles sehen konnte? Kurze Zeit hatte ich gemerkt, ich saß auf dem Chefsessel und das war für den Chefarzt. Wie peinlich und schnell zur anderen Seite wechseln! Zum Glück hatte der Chefarzt nicht bemerkt. Das werde ich nie in meinem Leben vergessen.

Ich war auch froh, dass ich es nun mit den Ergebnissen  wusste. Ich war gesund für den Marathonlauf und brauchte kein Bedenken auf meine Gesundheit.

Am Ende bekam ich die Rechnung und es kostete für mich leider ca. 75 EUR. Nichts zu machen! Blöd war für mich, dass das Attest immer nur für ein Jahr gültig ist und beim nächsten Mal wieder ein neues Attest mit Kosten besorgen muss. 

Beim Hinflug am Freitag, dem 10. April, war für mich locker und problemlos. Für mich war der Flug preiswerter und schneller als mit der Bahn. Ich konnte leicht bis zur Wohnung von Janina, die gehörlose Freundin von meiner Mutter, finden. Ich war vor der Wende mit meiner Mutter nach Paris im Juli 1989, wo in diesem Zeitraum 200 Jahre Französische Revolution war. Wie meine Mutter war ich ein gebürtiger Pole und besaß die doppelte Staatsbürgerschaft, da konnten wir locker ins Ausland reisen, nur mein Vater als ehemaliger DDR-Bürger musste daheim bleiben.

Bei meiner Ankunft bei Janina waren meine Eltern auch dort zu Besuch. Ich hatte Janina vor meiner Reise nach Paris mit der Unterkunft gefragt. Sie war damit einverstanden, aber unter einer Bedingung, meine Eltern sollen auch beim Paris Marathon dabei sein. Meine Frau möchte nicht mitkommen, da sie schon paarmal in Paris war. 

 

Wir konnten in Paris an den freien Tagen Schifffahrt an der Seine, ein paar Sehenswürdigkeiten sowie an einem Restaurantbesuch (Janinas Sohn arbeitete dort als Kellner) teilnehmen. Es war ein schöner Zeitvertreib.

 

1 Tag vor dem Marathonstart war ich wie immer vorm Frühstück beim leichten Jogging aktiv. Danach den halben Tag waren wir bei der Marathonmesse. Das war für mich völlig eine gewaltige Umstellung, denn in der Messegelände war dort sehr groß aufgestellt als in Dubai.

Bevor ich meine Startunterlagen abholen wollte, war an erster Stelle ganz vorne zu sehen, nämlich die Kontrollstände für die Gesundheitszeugnisse. Vorschrift ist in Frankreich das Gesundheitszertifikat. Man musste die Kopie vorzeigen und abgeben lassen.

Ich hatte aus Scherz dem Kontrolleur mitgeteilt, dass ich leider vergessen hatte, ihn mitzubringen. Seine kühle Antwort war schnell: Raus und kein Eingang! Wirklich sehr streng war es dort. Danach hatte ich mein Gesundheitszeugnis vorgezeigt, er fand für mein Benehmen kein Spaß. Hauptsache, ich war weiter... In einem Starterbeutel waren eine Trinkflasche von Tag-Heuer (Sponsor), eine Gürteltasche, Massagegel, eine kleine Männergesichtspflege, Energieriegel, Fruchtgummi, ein Schwamm und sämtliche Infobroschüren. Beim ASICS-Stand holte ich mir das Armband, indem meinen gewünschten Zeiten in bestimmten Kilometerabständen drauf standen. Meine gewünschte Zielzeit war unter 3:45 Std, wo ich in Dubai fast verpasst hatte.

Ansonsten konnte man vielen Ständen ansehen, wo neue, günstige Laufbekleidungen sowie -schuhe, Laufreiseveranstalter, Sportlernahrung usw. angeboten waren. 

Am Marathontag war ich schon sehr früh auf den Beinen. Etwas war ich vom schlechten Schlaf müde. Normal war es für mich vor einem besonderen großen Marathontag.

 

Unterwegs bis zum Startblock war ich mit der Metro, praktisch und schnell erreichbar. Janina wohnte südöstlich von Paris und ich brauchte über 40 Minuten bis dorthin.

Gute 2 Stunden war ich verfrüht da und es war noch menschenleer. Es war relativ kühl und ich suchte nach einer einfachen Lösung, wo ich mich in der Wärme bleiben konnte, da wurde ich schnell fündig. Die vielen frisch aufgestellten mobilen Toilettenkabinen waren frei und ich blieb dort in der Kabine über eine Stunde, so habe ich Windschutz. Aber später mit der Zeit bekam ich von den frustrierenden Wartenden, die seine menschlichen Bedürfnissen ablegen mussten, großen Ärger. Sie klopften oftmals lautstark an die Tür. Ich musste etwas lachen und als ich endlich raus aus dieser Kabine kam, bekam ich ein wenig Schock. Es waren sehr viele Teilnehmer*innen anwesend und wimmelten herum. Die Gepäckabgabe lag in der Avenue Foch, wo sich auch das Ziel befand. Nicht nur die grünen kleinen Marathon-Beutel, sondern auch größeren Taschen wurden abgegeben.

 

Vor Schutz für die Hektik war ich schon am Startblock für 3:45 Std Zielzeit anwesend. Es wurden langsam mehr am Startblock und im Hintergrund vom Trumpfbogen (Arc de Triomphe) kam der Sonnenaufgang und für alle eine wärmende Rettung. Die Aussicht war wunderschön. Es wurde viel Musik fürs Aufwärmen vorgeführt. Für die Elite fiel der Startschuss schon um 8:45 Uhr, es gab riesenden Applaus. Da musste ich wirklich pinkeln gehen, keine Chance bei vielen am Startblock. Durch Zufall sah ich an der Straßenseite eine leere Plastikflasche, nahm ihn und ließ unauffällig auffüllen. Ein Amerikaner hinter mir lächelte zu mir und klopfte an meiner Schulter. er fand es cool von mir als Deutscher (auffallend durch "Berlin" und Deutschlandflagge am Shirt) mit der Plastikflasche. 

 

Nach dem Startschuss war beim anfänglichen Lauf eine Befreiung für mich. Es war viel Platz auf der Straße und jeder konnte locker überholen. An den allen Straßenseiten waren sehr viele Zuschauer*innen und feuerten uns lautstark an. Ein Gänsehaut-Feeling für mich. Ich wurde immer schneller und lustvoller. Man konnte viel mit dem Sightseeing beteiligen. Das lohnte sich oftmals. 

 

An allen Verpflegungspunkten waren die kleinen Wasser-Plastikflaschen angeboten, praktisch für unterwegs. Obst wie Bananen, Orangenstücken, Rosinen und Gels waren vorhanden.

Ich schaute oft an der Sportuhr und bemerkte, dass ich bis zu 15 Kilometer fast unter 5 min pro km gelaufen war. Danach wurde es mir bemerkbar langsamer und ich versuchte nur noch mit Biss weiterzulaufen.

 

Mit meinen Eltern hatte ich vor dem Start vereinbart, in der 19. KM an der rechten Straßenseite zu treffen. Das ist unweit von Janinas Wohngebiet (ca. 3 km zu Fuß). Ich suchte vergeblich diesen vereinbarten Ort. Vielleicht hatten sie nicht geschafft, rechtzeitig da zu sein - das dachte ich zuerst. Aber ich bekam ein paar Meter später einen Schreck, als jemanden an meinem Schulter geklopft hatte! Wer konnte es sein? Ich drehte um und es war Janina, sie hatte hinterher gerannt und versuchte mich anzuhalten. Das klappte und sie musste stark auspusten, denn für sie war ich zu schnell gewesen. Ich hatte mich sehr gefreut, dass es geklappt hatte. Von meinen Eltern war nichts zu sehen. Nicht schlimm, ich weiß schon im Voraus. Sie wollen auch am Ziel vor Ort für mich da sein, also lief ich schnell weiter in die Richtung ZIEL. Von da begann meine Laufleistung zu schwächeln. Ich konnte nicht mehr weiter wie gewünscht mit dem passenden Tempo zu halten.  

TRAILER Paris Marathon 2015

Ich sah gezwungen, weiter mit lockerem Gehen und leichtem Laufen zusammenzumischen. Ab und zu mal trinke ich Wasser, da bekam ich leider Seitenstiche, die ich dann etwas anhalten musste. In meinem Kopf fragte ich mich oft, warum ausgerechnet hier in Paris und in Dubai klappte wunderbar? Ich ließ mich nicht verrückt machen. Einfach weiter und ankommen ist alles. Es gab aus den Zuschauerreihen, die mit meinem Namen riefen und immer wieder anfeuerten...

 

Aus der Schnellstraße sollten wir mit ein paar Tunneln durchlaufen und war für mich noch schwerer, da ich wieder aufsteigen musste. Es gab an einem Tunnel, wo nur Techno-Musik schallte und mit Laserlichter herumkreisen. An diesem Tunnelpunkt war viel Zuschauer zu Fuß extra gegangen, um die Unfallstelle von der verstorbenen Lady Diana (verunglückte durch Autounfall am 06.09.1997) anzusehen bzw. fotografieren. Für mich war ein trauriger Anblick und bekam ein wenig Gänsehaut. 

 

Es gab ein paar Pfundige, die mich überholten und das war für mich interessant, denn früher dachte ich immer, die Schlanken haben bessere Überholchancen im Marathonlauf. So war es in der Realität nicht. Das Wetter wurde immer wärmer und ein gewaltiger Temperaturanstieg an diesem Tag passierte, für vieles große Umstellung mit dem Körper. Das betraf mich auch.

 

Nach 32 km kam ich an einigen Sportanlagen und dem Stade Roland-Garros, bekannt durch Tennisturnier "The French Open", vorbei. Auffällig war für mich, dass Paris Marathon viele Bands aus verschiedenen Musikrichtungen häufig zu sehen. Das gefiel mir und gab mir ein wenig Schwung.

Dann wurde es für mich immer schwerer,  bis zum Ziel durchzuhalten. Mit dem "SUB 4" (unter 4 Stunden)war es mir klar, dass ich es nicht schaffen konnte. 

 

300 m vorm Park war das Zielbereich leicht zu sehen und meine Freude wurde langsam größer, denn ich habe fast geschafft! Jetzt schnell den Blick auf meine Eltern, es sollte von rechts neben dem Zielbereich zu sehen. War wieder nichts, was soll das? Egal, Hauptsache kam ich etwas erschöpft zum Ziel an. Mein 2. Marathon kam alles völlig anders als beim Dubai Marathon. 

Im Ziel war alles perfekt organisiert und vielfältig angelegt. Ich wollte unbedingt die Medaille haben, vorher bekam ich noch ein feines Finishershirt. Ein paar Schritte weiter bekam ich endlich die große goldene Medaille. Wirklich edel! Nur etwas schade fand ich, dass PARIS so klein draufsteht als das grüne Datum. 

 

Für die Verpflegung war reichlich versorgt, meist aus Obst. Ich schickte an meine Eltern per SMS und bekam seine schnelle Rückmeldung, sie werden auf mich in der Nähe vom Trumpfbogen warten. Die Freude war wieder groß, als meine Eltern mich gratulierten. Sie waren stolz auf mich, dass ich die Königsdisziplin gemeistert hatte. Sie hatten mich zum ersten Mal beim Marathon gesehen und konnten gar nicht vorstellen, dass ich es geschafft habe. Ich hatte schnell die Gründe nachgefragt, warum wir an unserer Vereinbarung nicht eingehalten konnten. Mein Vater wollte beim ersten Treffpunkt etwas an der anderen Straßenseite wechseln, da an der Straßenmitte eine Leitplanke vorhanden war und für uns sicher gestört hätte. Das war sein Fehler, denn mein Blick war immer auf der rechten Straßenseite fokussiert. Deswegen konnte ich nicht abwechselnd ansehen, wo sie tatsächlich waren.

Am Zielbereich hatten sie auf mich gewartet und wunderten, weshalb ich nicht unter 4 Stunden zum Ziel angekommen war. Nach 4:06 Minuten wollte mein Vater aufs Handy mit mir simsen, da war ich an diesem Zeitpunkt am Zielbereich. Deswegen war sein Blickkontakt auf mich verloren gegangen. Schade! Solche seltsame Zufälle gibt es!

 

Die Stimmung in der Stadt nach dem Lauf war klasse. Überall waren Läufer in den pinkfarbenen Finisher-Shirts zu sehen. Stolz gingen wir zur Janinas Wohnung zurück und wir feierten bis in den späten Abend auf meine erfolgreiche Teilnahme. Janina war auch richtig stolz, dass sie mich persönlich beim Laufen erreicht hatte. Für mich war ein unvergesslicher Tag. Anderseits waren ein wenig Enttäuschungen auch im Spiel, aber mit der Zeit konnte ich sie damit verarbeiten. Mit über 40.000 Teilnehmern, davon über 13.000 weibliche, war für mich sehr viel, es war immer voll auf der Laufstrecke. Kein Vergleich mit meiner Marathonpremiere in Dubai, wo über 3000 Teilnehmer*innen zur Verfügung standen. 

Nur schade fand ich immer noch, dass mein Lauffreund Steffen mit seinem Rollstuhl dort verpasst hatte und mit mir sicher große Freude gegeben hätte. Ebenso vermisste ich meine liebe Frau als Begleiterin.

Großen Dank an Janina für ihre liebevolle Gastfreundschaft sowie an meine Eltern, die extra für nach Paris geflogen waren und das alles wegen meinem Marathonlauf. 

 

Mein Fazit: Paris ist eine Marathonreise wert und jeder wird sich dort wohlfühlen. Für mich war die erste europäische Marathonteilnahme und daher kann ich nicht mit den anderen Marathonläufen Europas vergleichen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es mit Berlin Marathon fast vergleichbar ist. Gute Organisation, zahlreiche Verpflegungspunkte, unbeschreibliche laute Stimmungen aus den Zuschauerrängen und vor allem aus den Bands.

Kleine Zusammenfassung (DEAF VIDEO)



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